SC Spelle-Venhaus III - Lünne 3:0 (25:18) (25:22) (25:21)

20151013 D3Das Speller Team startete den Heimspieltag mit einem erfolgreichem ersten Spiel. Direkt zu Beginn konnte sich die Mannschaft durch starke Aufschläge der erfahrenen Spielerin Nicole Altenschulte einen Vorsprung von einigen Punkten sichern. Es folgten einige lange Ballwechsel, in denen auch Lünne immer wieder Punkte sammelte. Trotzdem sicherte sich die Mannschaft durch konsequent guter Leistung den ersten Satz. Auch im zweiten Satz zeigte sich das Speller Team siegessicher. Durch gute Kommunikation auf dem Spielfeld und starke Angriffe gelang es den Spellern gegen den starken Gegner einen weiteren Satz zu holen. Der dritte Satz verlief ähnlich. Durch gekonnte Aufschläge von Luisa Brämsmann stand das Team schon frühzeitig in Führung und konnte auch den letzten Satz für sich gewinnen und sich damit die verdienten 3 Punkte holen.

SC Spelle-Venhaus III - Haselünner SV I 1:3 (12:25) (24:26) (25:12) (4:25)

Die Mannschaft hatte Prioritäten auf den ersten und bekannten Gegner Lünne gesetzt und den neunen Gegner Haselünne unterschätzt. Durch die Euphorie des vorherigen Sieges, zeigten sich die Spielerinnen von Beginn an sehr unkonzentriert. Durch viele Wechsel musste sich das Team neu orientieren, wodurch dann viele Punkte vergeben wurden. Die Annahme war wie ausgewechselt und die Stellerinnen hatten kaum Chancen die Bälle zum Angriff zu bringen. Der zweite Satz verlief sehr durcheinander. Zunächst zeigte das Team bessere Leistung. Durch Auswechseln einiger Spielerinnen und besserer Kommunikation, war die Annahme deutlich besser, so dass die Angreiferinnen punkten konnten. Nach einem Zwischenstand von 22:14 für Spelle kippte das Spiel plötzlich und die Haselünner konnten auch den nächsten Satz für sich gewinnen. Im 3. Satz versuchten die Spielerinnen noch einmal alles zu geben. Durch harte Aufschläge von Magdalena Slump und starke Angriffe war Spelle dem Gegner klar überlegen und gewann den Satz deutlich. Der letzte Satz begann jedoch erneut sehr durcheinander. Hauptsächlich waren die Eigenfehler ausschlaggebend für den Verlust dieses Satzes, bzw. des gesamten 2. Spieles.

Bedanken möchte sich das Team bei allen Zuschauern und bei Renate Sander für die Unterstützung.

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