Am vergangenen Samstag gab es for Spelles Volleyballerinnen im münsterländischen Senden im wahrsten Sinne des Wortes ein "richtige Klatsche". Zu viele Eigenfehler und fehlende Durchschlagskraft im Angriff waren die Hauptgründe für das schlechte Resultat. Konnte der erste Satz bis zur Hälfte noch einigermaßen ausgeglichen gestaltet werden, schlichen sich am Ende mehr und mehr Fehler ein. Nach der zweiten Auszeit beim 15:18 war eigentlich noch alles drin. Danach machten die Spellerinnen jedoch nur noch einen einzigen Punkt.

Ein ähnliches Bild zeigte sich im zweiten Satz. Schnell baute Senden einen Vorsprung auf, der sich im Laufe des Satzes auf bis zu zehn Punkte eröhte. Auch der Wechsel auf Speller Seite konnten keinen frischen Wind ins Spiel bringen.

Mit leicht veränderter Aufstellung schickte Trainer Michael Spratte die Mannschaft in den dritten Satz. Auch wenn man eigentlich nichts mehr zu verlieren hatte, wollte sich der erhoffte Kampfgeist nicht so wirklich einstellen. Auch wenn die Spellerinnen gut abwehrten, konnten die Punkte im Angriff nicht verwandelt werden. So ging auch der dritte Satz eindeutig verloren.

Am Ende mussten sich die Spellerinnen eingestehen, dass sie sprichwörtlich "wie die Maus vor der Schlage standen" und dass eine gute Abwehrarbeit leider nicht reicht, wenn die Punkte im Angriff nicht gemacht werden. In der nächsten Woche gibt es für uns jedoch eine neue Chance, Punkte zu sammeln. Am Samstag ist wie immer um 20 Uhr Anpfiff gegen die SG Langenfeld. Wir hoffen wieder auf eure Unterstützung , denn die brauchen wir im Abstiegskampf. Die Niederlage wollen wir hinter uns lassen und am nächsten Wochenende wieder voll angreifen.  

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